• 2050 — Nature Morte

    Christine & Irene Hohenbüchler und Klasse für Kooperative Strategien, Kunstakademie Münster Fabian Knecht, Almut Linde, Anna Meyer, Olaf Nicolai, Oliver Ressler, Stefanie von Schroeter, Joulia Strauss, Andreas Templin, Silke Wagner, (kuratiert von Raimar Stange) Weiterlesen

  • Daegu Photo Biennale Special
    Exhibition Berlin

    with works by Ricarda Roggan, Henrik Strömberg, Jung Sung Tae, Woo Chang Won Weiterlesen

  • Martin Zellerhoff, Archiv

    Speicher, Depot, Archiv, Museum – Orte an denen Erinnerung traditionelle abgelagert werden, sind längst nicht nur Metaphern sondern konkrete Formen zeitgenössischer Kunst geworden. Bei Martin Zellerhoffs 63teiliger Serie Archiv handelt es sich um die Abbildung einer eben solchen Sammlung, angelegt als Arbeitsmaterial und private Gedächtnisstütze einer Kunsthistorikerin. Zellerhoff fotografierte die Dia-Sichtkassetten aus transparentem Kunststoff auf einem Leuchttisch, auf dem man im Zeitalter der analogen Fotografie Dias und Negative mit der Lupe betrachtete und sortierte. Der leicht desolate Zustand des Konvoluts scheint jene Bildtheorien, die den Untergang dieses Mediums vorhergesagt hatten, zu bestätigen. Weiterlesen

  • Øystein Aasan, Never Ending Words

    Die Ausstellung vereint erstmals drei spezifische Werkkonzepte des in Berlin lebenden norwegischen Künstlers Øystein Aasan: eine Sammlung eigener Texte, seine ikonischen Bildarchivbücher und eine großformatige Installation aus historischen Fotografien und neu entstandenen Displays, die den Rahmen für die Ausstellung bilden und gleichzeitig selbst Skulptur sind. Alle drei Werkgruppen haben ihre Wurzeln in Aasans Interesse am kollektiven Gedächtnis, insbesonderen wie es in architektonischer Form symbolisch geformt ist und welche Beziehung zu individuellen Erinnerungen besteht. Weiterlesen

  • Monique van Genderen, Shila Khatami, Ingo Meller, To Start a Painting

    Ungegenständliche Malerei ist kein einheitliches Produktionsfeld. Dessen ungeachtet, stehen regelmäßig Fragen im Vordergrund, die im Bewusstsein ihres historischen, sozialen und institutionellen Rahmens formuliert werden. Parameter aktueller Formen sind in vielen Fällen Überlegungen, die Produktion und Material genauso reflektieren wie den Ort ihrer Präsentation. To Start a Painting bringt mit Monique van Genderen, Shila Khatami und Ingo Meller drei der interessantesten Positionen zusammen. Weiterlesen

  • Jana Müller, Traces of Truth

    Es gab immer ein erhebliches Interesse an echten Tatorten und Beweisobjekten aller Art. In Traces of Truth folgt die Berliner Fotografin Jana Müller dieser Neugier in Bildern, Collagen und Installationen. Sie begibt sich auf Spurensuche und legt imaginative Fährten. Weiterlesen

  • Law of the Instrument

    mit Arbeiten von: Joannie Baumgärtner/ Julius Bobke/ Hannah-Sophie Dunkelberg/ Clementine Edwards/ Andi Fischer/ Lukas Q. Hoffmann Law of the Instrument ist eine Gruppenausstellung die spezifische künstlerische Produktionsmethoden in Verhältnis zueinander setzt. Die gezeigten Positionen nähern sich dem auch als “Maslow’s Golden Hammer” bezeichneten Verhaltensmuster in unterschiedlicher Weise an. Instrumentelle Vorgehensweisen kontrastieren hochgradig eigenwillige Positionen, proprietäre Produktionsweisen werden neben performativen Objekten gezeigt. Weiterlesen

  • INTOTO #7

    Für jede INTOTO-Ausstellung erkunden Thomas Fougeirol, Julien Carreyn und Pepo Salazar methodisch unzählige Künstlerateliers um Objekte zu finden, die zu diesem Projekt passen: Tests, fragmentarische Produkte aus der jeweiligen Studiopraxis, Haushaltsreste … In ihnen entdecken sie Anzeichen primitiver Praktiken, die unterhalb des Fertigstellungsgrades liegen. Weiterlesen

  • Karina Nimmerfall A NEW ROOM OF ONE’S OWN

    Die Ausstellung A New Room of One’s Own bringt zwei Projekte von Karina Nimmerfall über das Verhältnis von Frauen zu Wohnen, Arbeit, Politik und Stadtplanung zusammen. Nicht ohne Grund verweist der Titel auf Virginia Woolfs bahnbrechenden Essay zur feministischen Literaturkritik und verbindet die beiden unterschiedlichen Ansätze von Nimmerfalls Arbeiten. Weiterlesen

  • Hannah Hallermann, Bis zum Ende des Sommers krieg ich dich fit!

    Der Kunstverein freut sich mit Bis zum Ende des  Sommer krieg ich dich fit! ein Ausstellungsprojekt der Berliner Bildhauerin Hannah Hallermann vorzustellen, das eigens für dessen Räume am Rosa-Luxemburg-Platz konzipiert wurde. Konkret hat die Künstlerin ein Innen- und Außenraum in Beziehung setzendes Szenario installiert, dessen Habitus entsprechend dem massiven Charakter der Ausstellungsräume nach Innen gerichtet ist, während der Blick nach außen gelenkt wird. Weiterlesen

  • Mies in Berlin — Flux of Experience

    Mies in Berlin ist der Titel der ersten Schallplatte des Bauwelt Archivs, die ein langes Gespräch mit dem Architekten festhält, das stattfand als Mies van der Rohe 1964 – nach 27 Jahren – zum ersten Mal wieder nach Berlin kam um dort den Bau einer Galerie des XX. Jahrhunderts vorzubereiten. Dieser moderierte Monolog ist Ausgangspunkt der Ausstellung Mies in Berlin – Flux of Experience. Weiterlesen

  • Felix Kultau Idyllwild

    Das Ausgangsmaterial für die Arbeiten Kultaus sind in verschiedenen Kontexten benutzte, markierte, beklebte und verkratzte Türen von Metallspinden. Mutmaßungen über ihren ursprünglichen Kontext weisen in verschiedene Richtungen, erinnern an Konflikte Pubertierender aus amerikanischen High-School Filmen oder der militärischen Gleichschaltung des Privaten. Kultau reagiert auf das Äußere dieser Spinde und erweitert es um ästhetische Vermutungen eines vermeintlichen Dahinter. Seine visuellen Überformungen funktionieren als ein Ineinanderblenden der Zeichen exklusiver Milieus und den Spuren privater Erzählungen. Eine strukturelle Abnutzung und Verwertung der Subkulturen oder des attraktiven Unbekannten. Weiterlesen

  • Ist Eros der eben jetzt von mir beobachtete Planet?

    Mit Arbeiten von Josef Dabernig, Martin Ebner, Andreas Fogarasi, Bernhard Frue, Kathi Hofer, Roland Kollnitz, Ingo Nussbaumer, Wendelin Pressl & Markus Hofer, Anja Ronacher, Simon Wachsmuth, Anita Witek, Otto Zitko und Heimo Zobernig. Zusammengestellt von Gregor Schmoll Weiterlesen

  • Mitya Trotzki, Fugitive Souls

    Zeitgenössisch zu sein, kann als unmittelbar gegenwärtig, als einfaches Hier-und-Jetzt verstanden werden. In diesem Sinne scheint ein Foto wahrhaft zeitgenössisch zu sein, wenn es als authentisch empfunden wird. Indem es die Präsenz der Gegenwart in einer Weise festhalten und ausdrücken kann, die von Traditionen oder Strategien radikal unverfälscht zu sein scheint. Diese von Boris Groys’ Definition in ‚Comrade of Time’ abgeleitete Beschreibung eines relevanten Kunstgewerks passt frappierend genau auf die verstörenden Momentaufnahmen seines Landsmanns Mitya Trotzki. Weiterlesen

  • Arnaud Cohen, Hunting Season

    Im Herbst stehen in Deutschland Bundestagswahlen an. Vor dem Hintergrund Einfluss gewinnender rechter Parteien und Gruppierungen in ganz Europa hat der Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V. den französischen Künstler Arnaud Cohen eingeladen, seine Installation Hunting Season von 2016 in Berlin zu zeigen. Zusätzlich hat der Künstler eine neue Arbeit verwandten Inhalts entwickelt: Dansez sûr moi (2017). Diese beiden Installationen bilden den Kern der Ausstellung. Ergänzend werden ältere Arbeiten gezeigt; darunter Smileys Revanchard (2011) und Winter over Europe (Ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht). Weiterlesen

  • Hidden Lines of Space

    Mit Beiträgen von Richard Allen, Alice Aycock, Fran Cottell & Marianne Mueller, Hella Gerlach, Julia Horstmann, Emma Waltraud Howes, Jonas von Ostrowski, Mirjam Thomann, Moi Tran, u.A. Weiterlesen

  • Jana Müller, Traces (Rug) 4

    2019 bedrucktes Glas, Farbe, Holz 40 × 30 cm, gerahmt Unikat sold Weiterlesen

  • Jana Müller, Traces (Rug) 5

    2019 bedrucktes Glas, Farbe, Holz 40 × 30 cm, gerahmt Unikat Preis 900,- Euro / Mitgliederpreis 750,- Euro Weiterlesen

  • Jana Müller, Traces (Rug) 6

    2019 bedrucktes Glas, Farbe, Holz 40 × 30 cm, gerahmt Unikat Preis 900,- Euro / Mitgliederpreis 750,- Euro Weiterlesen

  • Warren Neidich, Color of Politics —
    The Statisticon Neon

    The Statisticon Neon (2017) ist eine Hommage an Joseph Beuys’ monumentales Werk Das Kapital Raum 1970-1977, das zuerst 1980 im Deutschen Pavillon in Venedig zu sehen war und sich heute als Leihgabe in der Neuen Nationalgalerie / Hamburger Bahnhof in Berlin befindet. Neidich montiert sein diagrammatisches, von buntem Neonlicht gepägtes Werk auf eine zwanglose Anordnung schwarzer Tafeln, die eine Art Echo auf Beuys’ Installation sind und sich zu dieser vergleichbar einem Technicolor- zu einem Schwarzweissfilm verhalten. Das Neonlicht veranschaulicht die Beziehung zwischen Kunst und Gesellschaft rund vierzig Jahre nach Beuys’ Werk, insbesondere die Bedeutung des Internets und seine Auswirkungen auf… Weiterlesen