Kategorie: Skulpurenprojekt

  • No Light
    Michael Sailstorfer

    27.09.–31.07.2009

    Freifläche Almstadtstraße/Rosa-Luxemburg-Straße
    Eröffnung 26.09.2009, ab 14 Uhr

  • Draußen ist feindlich

    28.04.–01.05.2011

    Ronald De Bloeme, Agnieszka Brzezanska, Stefaan Dheedene, Pola Dwurnik, Slawomir Elsner, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Sven Johne & Sebastian Orlac, Renata Kaminska, Alicja Kwade, Antonia Low, Jan Mancuska, Przemek Matecki, Iepe, Roman Signer

    „Es wird hell“, singt Leadsänger Bixa Bargeld in dem Song der Einstürzenden Neubauten „Draußen ist feindlich“. Nachdem BEL ETAGE letztes Jahr mit Videoarbeiten, Lichtinstallationen, Diaprojektionen und Leuchtkästen im Dunkeln strahlte, tritt das diesjährige Ausstellungsprojekt am Gallery Weekend 2011 ins helle Tageslicht. Rund um den Rosa-Luxemburg-Platz werden zahlreiche Arbeiten zu finden sein, die sich inhaltlich und formal mit der vorgefundenen Realität an diesem speziellen Ort auseinandersetzen. Das Performative, das Temporäre und das Vergängliche spielen dabei eine große Rolle. Die ausstellenden Künstler sind dazu aufgefordert, neue Arbeiten zu präsentieren. Die flüchtige Existenz dieser künstlerischen Intervention an diesem durch Kunst und Kultur stark geprägten Ort veranschaulicht dessen charakteristisches Merkmal der historischen Diskontinuität. So entsteht für kurze Zeit wieder etwas Neues und Einmaliges dort, wo stets Veränderungen stattfanden. Für ein langes Wochenende machen sich fünfzehn Künstler auf die Suche nach verborgenen Identitäten, neuen Formen und alten Beziehungen des namhaften Ortes.

  • Werkstücke


    Eröffnung: 02.07.2015, 19–22 Uhr
    3.–4.7.2015 12–20 Uhr

    Die Ausstellung findet in den Wechselstuben, einer temporären Rauminstallation von Michael Beutler am Rosa Luxemburg Platz statt. Gezeigt werden das erste Objekt und das erste Haus der Architekturstudenten des Ateliers Bettina Kraus der Technischen Universität Cottbus.

    Der Entstehungsprozess beginnt mit der Entscheidung für ein Material – Holz, Filz, Stein oder Metall und der Vorgabe einer beschränkten Anzahl von Bearbeitungsmöglichkeiten. Die Wahl eines Materials, dessen Herstellung und Verarbeitung hat wesentlichen Einfluss auf den Ausdruck eines Objekts – und umgekehrt. Durch einfache Teilungs- und Fügungstechniken wird aus den unterschiedlichen Werkstoffen eine Reihe von erstaunlichen Figuren mit skulpturaler Präsenz, die die Möglichkeiten und Grenzen des jeweiligen Materials ausloten. Beim Trennen und neu Zusammensetzen, Ver- und formen der vorwiegend industriell gefertigten Stoffe, werden die Zusammenhänge zwischen Form, Struktur und den materialspezifischen Eigenschaften entdeckt.

  • Sharon Paz, Restraining Motion

    Sharon Paz, Restraining Motion

    Eröffnung / Opening: 15.01.2014 19:00 Uhr / 7 pm

    In ihrer eigens für die Fensterfront des Kunstvereins konzipierten Videoinstallation ‘Restraining Motion’ thematisiert die in Berlin lebende israelische Künstlerin Sharon Paz die Rolle des Individuums in der Gesellschaft. Ihr künstlerisches Mittel dabei ist eine von ihr entwickelte Form des Schattentheaters, das sie in wechselnden realistischen Räumen situiert. Die Darstellung von Zwang und Auflehnung des Einzelnen gegen Umstände und äußere Zwänge unterliegt dabei einer hoch stilisierten Choreographie mit Hang zum Absurden. Schon seit einigen Jahren gelingen Paz gleichsam auf den Ruinen dieser historischen Theaterform Inszenierungen, die egal ob als Film oder Performance der Anschauung im gleichen Maße dienen wie der Zurschaustellung. Im L40 können diese vom Betrachter von der Strasse genau wie vom Besucher der Ausstellung besichtigt werden. Ergänzend wird erstmals der Film ‘The Right to Leave’ gezeigt.

    ‘Restraining Motion’ läuft täglich von 17—24 Uhr. Die Ausstellung ist Do—Sa von 17—20 Uhr geöffnet.

  • Paula Doepfner,
    Ease Your Window Down

    A public project
    27.08.2014, 11am — meltdown

    located on urban green

    commissioned by L40 – Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V.
    as a contribution to the first Project Space Festival Berlin