Urbane Intervention 

Awst & Walther, Be Water I

Awst & Walther , Be Water I: Gap to Feed
Einweihung 15.9.17, 16 h, Rosa-Luxemburg-Str. 43

Mytilus edulis (die Miesmuschel) ist ein hauptsächlich in den Gezeiten- und Schelfbereichen der Meere lebende Molluske. Die meisten befestigen sich mit organischen, fadenartigen Teilen an Felsen und anderen harten Substraten. Sie können sowohl im Wasser wie auch längere Zeit an der Luft überleben. Im Rahmen der vom Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V. regelmäßig beauftragten künstlerischen Interventionen im Außenraum haben Awst & Walther eine Scheinfassade – errichtet um die Lücke zwischen zwei Häusern zu kaschieren – vollständig mit den Schalen von Miesmuscheln belegt.

Schon seit längerem beschäftigt sich das Künstlerpaar in vielen seiner Arbeiten mit Architektur und Objekten aus dem öffentlichen Raum in ihrem jeweiligen sozialen und stadträumlichen Kontext. Mit der minimalistischen Version einer im Ursprung manieristischen Dekorationsidee markieren Awst & Walther mitten in Berlin eine unsichtbare Leerstelle und verweisen so einerseits auf die jüngste Geschichte des Platzes ‚als noch alles möglich war’ wie auch auf zukünftiges Potential. Das Miesmuscheln im Englischen auch als ‚common mussel’ bezeichnet werden und der Bürger als ‚common man’ ist eine zufällige aber passende Parallele.

* Be Water I wurde unterstützt von der SteDi-Stiftung.

 

Be Water

BE WATER ist die erste umfassende Einzelausstellung von Awst & Walther in Berlin. Sie zeigt Installationen, Skulpturen und Videoarbeiten des walisisch-deutschen Künstlerduos an zwei Orten: dem Georg Kolbe Museum im Berliner Westend und im Stadtraum am Rosa-Luxemburg-Platz (Rosa-Luxemburg-Str. 43). Die Werke von Manon Awst (*1983) und Benjamin Walther (*1978) waren in den letzten Jahren auf vielen internationalen Ausstellungen zu sehen und sind unter anderem prominent in der renommierten Sammlung Boros in Berlin vertreten. Mit BE WATER zeigen Awst & Walther neben einer Gruppe bestehender Arbeiten drei neue Werke, die den diskursiven und interdisziplinären Ansatz der Künstler weiterverfolgen. Gleich einer naturwissenschaftlichen Versuchsanordnung fragen sie nach dem Verhältnis von Mensch und Natur in der heutigen Zeit.

Die Konzeption von BE WATER macht die Auswirkungen des konflikthaften Zusammentreffens sozialer und politischer Strukturen mit den Urkräften der Natur zum Thema. In vier intensiven Phasen wird insbesondere die ambivalente Beziehung des Menschen zum Ozean untersucht. Seit Jahrhunderten ist dieser Projektionsfläche seiner Sehnsucht; Inspiration und Faszination gleichermaßen, was in den Künsten vielfältigen Ausdruck fand. Gleichzeitig birgt der Ozean für den Menschen als wichtige Ressource für Industrie und Ökonomie ein großes Gefahrenpotenzial. Der seit den 1970er-Jahren erkannte Klimawandel und ein steigender Meerwasserspiegel führen weltweit immer häufiger zu Überschwemmungen und Katastrophen. Dieser Widerspruch bildet den Ausgangspunkt der künstlerischen Auseinandersetzungen und knünpft direkt an einen aktuellen Diskurs der Naturverantwortung im Zeitalter des Antropozäns an.

Die Ausstellung entsteht als Kooperation zwischen dem Georg Kolbe Museum und dem Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V.. Dr. Ursula Ströbele von der Universität der Künste, Berlin organisiert mit den Künstlern ein halbtägiges, interdisziplinäres Symposium „Natur 4.0“, das im großen Ausstellungsraum des Georg Kolbe Museums stattfindet.

Awst & Walther: Be Water II im Georg Kolbe Museum eröffnet  am 14.10.2017 um 19h.  Am 21.10.17  findet dort ab 14h das Symposion Natur 4.0. statt. Vom 25. bis 27.10.17. Ferienworkshop im Georg Kolbe Museum und im Kunstverein (L40).

English

Awst & Walther, Be Water I: Gap to Feed

Inauguration 15.9.17, 4 pm,  Rosa-Luxemburg-Str. 43

Mytilus edulis (common or blue mussels) are intertidal molluscs, attached to rocks and other hard substrates by strong thread-like structures, and are adapted to live both underwater and outside in the open air. As well as being subject to intensive commercial use they are important filter feeders, playing a vital role in estuaries by removing bacteria and toxins. As one of the public artistic interventions regularly commissioned by the Kunstverein on Rosa-Luxemburg-Platz (L40), Awst & Walther have completely covered a false facade – constructed to disguise a gap between two buildings – with mussel shells.

The artist duo has been involved for a long time, and in many of its works, with architecture and objects in public space and their respective social and urban contexts. With their minimalist version of an originally mannerist decorative idea Awst & Walter mark an invisible gap in the centre of Berlin, thus referring to the square’s recent history, when ‘everything was still possible’, and to its future potential. Parallels between the ‘common mussel’, the animal’s less scientific English name, and the citizen as the ‘common man’ are coincidental but appropriate.

*Be Water I was made possible by the support of SteDi-Stiftung.

Be Water

BE WATER is the first comprehensive exhibition by Awst & Walther in Berlin. It presents installations, sculptures and video works by the Welsh German artist duo at two venues: the Georg Kolbe Museum in Berlin’s Westend and the public space at Rosa-Luxemburg-Platz (Rosa-Luxemburg-Str. 43). In recent years, work by Manon Awst (*1983) and Benjamin Walther (*1978) has been seen in many international exhibitions, and is prominently represented in the prestigious Boros Collection in Berlin. In BE WATER, alongside existing works, Awst & Walther now show three new pieces that pursue their discursive and inter-disciplinary approach. Like a scientific experiment, they ask questions about the relationship between human beings and nature today.

The concept of BE WATER takes up the issue of the effects of the conflictual conjuncture of social and political structures with the primal forces of nature. Four intensive phases particularly examine the ambivalent relationship of humankind to the ocean. For centuries it has been a projection surface for human longing; inspiration and fascination in equal parts, with a manifold expression in the arts. At the same time, as an important resource for industry and the economy, the ocean holds a great potential for danger to human life. Climate change, acknowledged since the 1970s, and a rising sea level are leading to increasingly frequent floods and catastrophes. This contradiction forms the starting point for an artistic debate that directly takes up the current discourse on responsibility for nature in the Anthropocene era.

The exhibition is a cooperation between the Georg Kolbe Museum and the Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V. (L40). In cooperation with the artists, Dr Ursula Ströbele, from the University of the Arts, Berlin, has organised the half-day symposium Natur 4.0, which will take place in the large exhibition space of the Georg Kolbe Museum.

Awst & Walther: Be Water II at the Georg Kolbe Museum opens on 14.10.17 at 7pm. 21.10.17 Symposion Natur 4.0 from 2pm at the Georg Kolbe Museum. Holiday workshop at the Georg Kolbe Museum and L40 from 25. to 27.10.17.


Eva Grubinger
Black Diamond Bay

Eröffnung/Opening: 30.4.2016 13-18 h
Dauer/Duration: 30.4.–11.6.2016 im L40/at L40 sowie/and  30.4.–30.8.2016 im Foyer des L40 und im Außenraum Rosa-Luxemburg-/Almstadtstraße/in the lobby of L40 and in the public space Rosa-Luxemburg-/Almstadtstraße
Öffnungszeiten/Opening hours: Mi-Fr/Wed-Fr  14–18h und auf Anfrage /and by appointment

Die Ausstellung ist am Freitag, den 6. Mai geschlossen. / The exhibition will be closed on May 6th .

Seit mehr als einem Jahrzehnt beschäftigt sich Grubinger mit dem vielfältigen Potenzial alltäglicher Dinge, die sie aus den unterschiedlichsten Feldern bezieht – darunter Architektur, Zeitgeschichte, Literatur aber auch Minimal- und Konzeptkunst. Durch Verfremdungsprozesse mittels Material und Volumen verschiebt sie die ursprünglichen Codierungen dieser Objekte. In ihrem neuen Kontext stehen sie dann metonymisch für unsichtbare gesellschaftspolitischen Strömungen und deren unterschwellige Wirkung auf die Psyche.

In Black Diamond Bay verfolgt Grubinger eine Anzahl miteinander verwobener Interessen: Das Maritime als Metapher, koloniale Abenteuer, Korrespondenzen zwischen der Welt vor hundert Jahren und der heutigen, sowie unterschiedliche Assoziationen zur Dunkelheit. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf einen imaginären Ort in Joseph Conrads Roman Victory (1915), sowie auf ein Lied von Bob Dylan aus dem Jahr 1976. Diese Verbindung zwischen Musik und Seefahrt ist relevant, denn Grubingers Skulpturen verflechten Verweise auf Konzert- und Clubkultur (und den traditionell damit verbundenen pharmakologischen Erkundungen) mit der Erschließung des Ozeans. Sie erforschen die fortdauernde Verlockung, den Reiz und das Risiko einer Reise ins Unbekannte. Sie evozieren die Idee einer psychologischen Landschaft, und einer physischen wie mentalen Reise, Eskapismus und der Suche nach sich selbst, Abenteuer und das Austesten eigener und fremder Grenzen. In den Arbeiten materialisieren sich innere Zustände von Überschreitung, Eroberung, Abgrenzung, zielloses Sich-treiben-lassen und Gefahr. Fetischisierende und scheinbare Sicherheit suggerierende Outdoor-Materialien reflektieren die dualistische Natur des Menschen. Wir suchen das Unbekannte, während wir gleichzeitig an einem sicheren Ufer anlegen möchten.

Olga Lewicka + Susanne Prinz
Digesting History

plac Nowy Targ, Wroclaw
17.04.2016 11h

Michael Beutler,
Wechselstuben

3.5.—31.12.2015
Eröffnung: 2.5.2015, 12 h

Wechselstuben is the latest public commission by the Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz. Visually somewhere between camp and futuristic shopping stalls the white wedge houses are a typical example Beutler’s archi-sculpture that sensitively fits into it’s context and is always kind of handy. Characteristic is the use of industrially produced materials which have been formed with relatively simple means into habitable components.

bergen

Performative Lesung für 12 Stimmen von Daniela Keiser innerhalb der Installation „Wechselstuben“ von Michael Beutler auf dem Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin

Freitag, 25. September 2015 um 19 Uhr (bis ca. 20 Uhr),
Ecke Almstadtstrasse/Rosa-Luxemburg-Strasse, Berlin

Autorin: Nadine Olonetzky
Künstlerin: Daniela Keiser
Lesende: Urs Aeschbach, Verena Busche, Tom Gräbe, Nike Hinsberg, Judith Kuckart, Maren Lübke-Tidow, Yves Mettler, Andine Müller, Natalie Prinz, Christine Rüb, Vito Sack, Miriam Wiesel

Itinerant Interludes

17. Juni 2015

ITINERANT INTERLUDES presents short performative interpolations by outstanding musicians in conversation with select art works throughout Berlin. For #26 renowned banjo-man Seth Josel will play at, in, around and on Michael Beutler’s site-specific pavillon structure WECHSELSTUBEN.

Werkstücke


Eröffnung: 02.07.2015, 19–22 Uhr
3.–4.7.2015 12–20 Uhr

Die Ausstellung findet in den Wechselstuben, einer temporären Rauminstallation von Michael Beutler am Rosa Luxemburg Platz statt. Gezeigt werden das erste Objekt und das erste Haus der Architekturstudenten des Ateliers Bettina Kraus der Technischen Universität Cottbus.

Der Entstehungsprozess beginnt mit der Entscheidung für ein Material – Holz, Filz, Stein oder Metall und der Vorgabe einer beschränkten Anzahl von Bearbeitungsmöglichkeiten. Die Wahl eines Materials, dessen Herstellung und Verarbeitung hat wesentlichen Einfluss auf den Ausdruck eines Objekts – und umgekehrt. Durch einfache Teilungs- und Fügungstechniken wird aus den unterschiedlichen Werkstoffen eine Reihe von erstaunlichen Figuren mit skulpturaler Präsenz, die die Möglichkeiten und Grenzen des jeweiligen Materials ausloten. Beim Trennen und neu Zusammensetzen, Ver- und formen der vorwiegend industriell gefertigten Stoffe, werden die Zusammenhänge zwischen Form, Struktur und den materialspezifischen Eigenschaften entdeckt.

Giovanna Sarti, Consistency:
A public poster project

With images selected by Giovanna Sarti and Susanne Prinz from the Drawings Storage

Today’s world is still filled with enigmatic signifiers and deceptive representations making for experiences that are often redundant and sometimes misleading. The pleasure of imagination quite often is numbed simply by overexposure. In fact, it seems that universally we are in a constant state of navigation leading to a sense of instability, flux and frustration.

‘Consistency’ investigates the charged liminal space between a work of art and the audience by adopting the almost old-fashioned means of public poster displays.

Gustav Hellberg,
Alien

21.02.—05.04. 2015
21.02.15  20h Drinks: Kaschk Kaffeebar @ L40

Aliens, die für kurze Zeit das L40 bevölkern, sind kleine Leuchtobjekte. Ein Zufallsalgorithmus steuert ihre LEDs auf eine Art, die sie blinzelnden Augen ähneln lässt. Versteckt hinter Glasscheiben und eingezwängt in dunkle Ecken scheinen sie uns vom Haus aus zu beobachten, wärend sie selbst im Verborgenen bleiben. Diese Installation des schwedischen Künstlers Gustav Hellberg spielt mit unserer ureigensten Angst vor der Dunkelheit und der weitverbreiteten Furcht vor allem Unbekannten. Gleichzeitig thematisiert sie die Situation derjenigen, die im Verborgenen leben, weil sie nicht der Teil der Tagwelt sein können oder wollen.

Paula Doepfner,
Ease Your Window Down

A public project
27.08.2014, 11am — meltdown

located on urban green

commissioned by L40 – Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V.
as a contribution to the first Project Space Festival Berlin

Sharon Paz ,
Restraining Motion

16.01.—02.02.2014
Eröffnung / Opening: 15.01.2014 19:00 Uhr / 7 pm

In ihrer eigens für die Fensterfront des Kunstvereins konzipierten Videoinstallation ‘Restraining Motion’ thematisiert die in Berlin lebende israelische Künstlerin Sharon Paz die Rolle des Individuums in der Gesellschaft. Ihr künstlerisches Mittel dabei ist eine von ihr entwickelte Form des Schattentheaters, das sie in wechselnden realistischen Räumen situiert. Die Darstellung von Zwang und Auflehnung des Einzelnen gegen Umstände und äußere Zwänge unterliegt dabei einer hoch stilisierten Choreographie mit Hang zum Absurden. Schon seit einigen Jahren gelingen Paz gleichsam auf den Ruinen dieser historischen Theaterform Inszenierungen, die egal ob als Film oder Performance der Anschauung im gleichen Maße dienen wie der Zurschaustellung. Im L40 können diese vom Betrachter von der Strasse genau wie vom Besucher der Ausstellung besichtigt werden. Ergänzend wird erstmals der Film ‘The Right to Leave’ gezeigt.

‘Restraining Motion’ läuft täglich von 17—24 Uhr. Die Ausstellung ist Do—Sa von 17—20 Uhr geöffnet.

Thomas Klipper,
MEGAfon

20.06.–25.08.2013 am Rosa-Luxemburg-Platz, 10119 Berlin
Einweihung / Inauguration: 19.06.2013, 18:00 h

 
Thomas Kilppers MEGAfon ist eine Referenz an den Ort und seine permanenten kulturellen Einrichtungen. Es bezieht sich auf die wechselvolle Geschichte des Platzes als Ort politischer Demonstrationen von der Weimarer Republik bis in die Wendezeit. In dieser Tradition darf und soll die Skulptur von jeder und jedem im Sinne eines Speakers‘ Corner genutzt werden.
 

Situated Heterogeneities Part I,
Yes, We share a Secret

with Yves Mettler, Tilo Steireif, Arnaud Elfort a.o.
Opening 11.04.2013, 20 h
Performance 20:30 h

„I can say that any new Europe Square … is new. Different, special, great! I love them all for themselves. I can pick any. They all tell something. They are real incarnations of the confusion, true perforations in the ideological veil, physical traumas of the dream, epidermic eruptions of an urging desire, etc… It’s real love, and when you love you have this special attachment to the beloved’s scars and special marks, they become ports and handles on an infinite surface. I pick them up and think about them and try to tell them they’re not alone. Because most of the time, they’re left alone with their name, and of course, nobody cares.“

Oktaptychon
Bernhard Walter

21.12.2011–07.01.2012

Draußen ist feindlich

28.04.–01.05.2011

Ronald De Bloeme, Agnieszka Brzezanska, Stefaan Dheedene, Pola Dwurnik, Slawomir Elsner, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Sven Johne & Sebastian Orlac, Renata Kaminska, Alicja Kwade, Antonia Low, Jan Mancuska, Przemek Matecki, Iepe, Roman Signer

„Es wird hell“, singt Leadsänger Bixa Bargeld in dem Song der Einstürzenden Neubauten „Draußen ist feindlich“. Nachdem BEL ETAGE letztes Jahr mit Videoarbeiten, Lichtinstallationen, Diaprojektionen und Leuchtkästen im Dunkeln strahlte, tritt das diesjährige Ausstellungsprojekt am Gallery Weekend 2011 ins helle Tageslicht. Rund um den Rosa-Luxemburg-Platz werden zahlreiche Arbeiten zu finden sein, die sich inhaltlich und formal mit der vorgefundenen Realität an diesem speziellen Ort auseinandersetzen. Das Performative, das Temporäre und das Vergängliche spielen dabei eine große Rolle. Die ausstellenden Künstler sind dazu aufgefordert, neue Arbeiten zu präsentieren. Die flüchtige Existenz dieser künstlerischen Intervention an diesem durch Kunst und Kultur stark geprägten Ort veranschaulicht dessen charakteristisches Merkmal der historischen Diskontinuität. So entsteht für kurze Zeit wieder etwas Neues und Einmaliges dort, wo stets Veränderungen stattfanden. Für ein langes Wochenende machen sich fünfzehn Künstler auf die Suche nach verborgenen Identitäten, neuen Formen und alten Beziehungen des namhaften Ortes.

No Light
Michael Sailstorfer

27.09.–31.07.2009

Freifläche Almstadtstraße/Rosa-Luxemburg-Straße
Eröffnung 26.09.2009, ab 14 Uhr